Woher kommt Sheabutter? Wie wird sie gewonnen?


Genau wie ich selbst hat auch der Shea-Baum (manchmal wird er auch Karitébaum, Sheanussbaum, Schibutterbaum, Schibaum oder Afrikanischer Butterbaum genannt) seine Wurzeln in Westafrika in der Nähe des Äquators. Deswegen sind die vielfältigen Vorzüge und die positive Wirkung von Shea in großen Teilen Afrikas seit vielen Generationen bekannt und werden u.a. als heilende und schützende Cremes genutzt. Der Karitébaum, der in den dortigen Savannengebieten wächst, kann bis zu 20m hoch werden. Aus den nussartigen Früchten, die botanisch gesehen Beeren sind, wird die Shea-Butter gewonnen.  Traditionell werden die Nüsse mit einem Stößel zu einer braunen, schokoladenähnlichen Masse gestampft.  Danach wird die Masse weiterverarbeitet, bis eine schaumige Fettmasse entsteht, die sich vom Wasser trennt – diese Masse ist die eigentliche Butter aus Shea. In ihrem ursprünglichen Zustand ist sie gelblich bis hellbraun und kann auch so unraffiniert verwendet werden. Für den Export – auch für unsere Produkte – muss sie jedoch raffiniert, also mehrfach gereinigt, werden.

 


Deutsch de